Ausstellung, Zeitung

Die Druckmaschine läuft…

Die Druckmaschine in der bookfactory läuft. In der kommenden Woche wird die Protest-Zeitung fertig sein, so dass sie pünktlich zur Ausstellungseröffnung  am 13.02. in Hamburg ist. Die Supporter des Startnext-Projektes, die nicht zur Vernissage kommen können, werden kurz nach dem Ausstellungsstart ihr Dankeschön per Post erhalten.
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Ausstellung

Unsere Ausstellung im Stadtmagazin „Szene Hamburg“

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13.02. bis 20.03.2014 – Eröffnung: 13.02.2014 um 19.00 Uhr

Freelens-Galerie, Steinhöft 5, D-20459 Hamburg

Montag – Freitag von 11.00 – 18.00 Uhr

http://www.freelens.com/galerie

 
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Polizeisupport für Neonazis

Recht erfolgreich haben am Samstag tausende Demonstranten in Magdeburg die Anreise und die eigentliche Aufmarschroute eines vermeintlichen Trauermarsches der extremen Rechten blockiert. Es nützte aber kaum etwas. Denn: Fahrplan hin oder her, nach Stunden des Wartens, leitete man ganz unbürokratisch die Züge mit den Neonazis in eine andere Richtung. Dank Support von Polizei und Bahn fand der braune Spuk dann mit vierstündiger Verspätung in einem anderen Stadtteil statt. Über die Option, den rechten Aufmarsch abzubrechen, habe die Polizei laut TAZ, nicht nachgedacht….

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Protest frei Haus

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Am 15.01.2014 um 23:59 Uhr endet unser Crowdfunding-Projekt Protest bei Startnext. Bis dahin habt ihr noch die Chance das Projekt zu unterstützen, um so unsere Zeitung nur mit Bildern frei Haus geliefert zu bekommen. Danach bekommt ihr die Zeitung nur noch in der Freelens-Galerie und der Fotobuchhandlung im Haus der Fotografie in Hamburg sowie bei 25books in Berlin. Wenn ihr zusätzlich einen signierten Print haben möchtet, geht das nur noch bis zum 15.01.2014.

Alles weiter findet ihr auf der Projektseite: http://www.startnext.de/protest

 

 

 
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Statements zu Protest # Susanne Hennig

Susanne Henning, Landesvorsitzende DIE LINKE. Thüringen

Es ist unerläßlich, gesellschaftskritischen, linken Protest auch in Bildern festzuhalten, die Geschichten erzählen und Emotionen zeigen. Die Fotos dokumentieren Menschen und ihre Motivation für gesellschaftliche Veränderung, verdeutlichen die Vielfalt linker Bewegungen und ihre Aktivitäten. Sie motivieren. Sie tragen Ideen und Protest auch ohne Worte in die Welt. Deswegen braucht es Bilder, wie die von „attenzione photographers“, deswegen braucht es das Projekt „Protest“.

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Statements zu PROTEST # Antirassistische Initiative Rostock

„Spring doch!“ – „Draussen bleiben?“ – „Kommt nach vorne!“

Seit einigen Jahren inspirieren uns die Bilder des Photographen-Kollektives attenzione zu den “frei interpretierbaren“ Titeln unserer Rostocker Antirassistischen Aktionswochen. Wir konnten die tollen Photographien, in denen sich auch unsere Themen und Positionen wiederfinden, für unsere politische Arbeit verwenden und veröffentlichen. Und selbstverständlich zeigen wir sie gerne – danke dafür!

Wir haben diese Bilder 3 engagierten Photographen zu verdanken, die seit vielen Jahren unterschiedliche politische und soziale Proteste begleiten, in Bildern festhalten, ‚Geschichten’ darüber erzählen und mit ihrer Bildsprache außergewöhnliche Perspektiven auf die daran beteiligten Menschen und ihre Hintergründe, ihren Mut, ihre Kreativität, aber auch die Widerstände eröffnen.

Dass diese Photographien nun in einer Ausstellung und einer eigenen Zeitung gezeigt werden sollen, freut uns sehr und wir hoffen auf viele weitere SupporterInnen auf den letzten Metern!

Antirassistische Initiative Rostock (A.I.R.)

 

Layout 1 kommt nach vorne spring doch

 
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RWE mag keine Blockaden . . .

. . . und ich habe genau diese fotografiert. Zu finden in der TAZ vom 19.12.2013

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Den Text dazu findet ihr hier: http://www.taz.de/Blockaden-gegen-Braunkohleabbau/!129636/

 
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„Es ist auch eine Art Dankeschön.“

Mit Protest drucken kennen sie sich ja aus….

Die Zeitung analyse & kritik hat eine ganze Seite unserem „Protest“ gewidmet. Dafür sagen wir DANKE und ein erfolgreiches 2014.

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Start des Projektes „Protest“

Heute ist unser Projekt Protest gestartet. Um das Projekt zu verwirklichen ist deine Unterstützung gefragt!
Protest besteht aus zwei Teilen. Aus einer Zeitung und einer Ausstellung. Zeitgleich mit dem Erscheinen der Zeitung eröffnen wir eine Fotoausstellung. Erster Ausstellungsort ist die Freelens-Gallerie in Hamburg Anfang Februar.

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Bankraub vor der EZB

Am Wochenende trafen sich in der Frankfurt Uni über 400 Menschen zur Blockupy-Aktionskonferenz. Eine kleine Ausstellung mit meinen Blockupy-Bildern von 2012 und 2013 gab es in der Uni zu sehen. Ich selber konnte leider nur am Freitag dort sein.
Zum Text des taz-Kollegen Martin Kaul nutze die Redaktion ein Bild von mir. Es entstand dieses Jahr vor der EZB.

Den Text von Martin Kaul findet ihr übrigens hier: http://www.taz.de/Blockupy-Protest-europaweit/!128082/