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AfD lud nach Koblenz – Stelldichein der Menschenfeindlichkeit

Der Europaabgeordnete der AfD Markus Pretzell, lud seine politischen Freunde nach Koblenz in die Rhein-Mosel-Halle. Dem Ruf folgten neben Marine Le Pen vom rechtsextremen, französischen Front National, der wegen rassistischer Hetze verurteilte Vorsitzende der niederländischen Partij vor de Vrijheid, Geert Wilders, der Chef der rechtsextremistischen Lega Nord Matteo Salvini und der Generalsekretär der FPÖ Harald Vilimsky, der bis jetzt in Deutschland meist im Kreise der Rechtsextremisten von Pro NRW auftauchte.  (mehr …)

 
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Türkische Rechtsextremisten marschieren in Dortmund auf

Anhänger des türkischen Turan e. V. marschierten am vergangenem Sonntag in Dortmund auf. Unter dem Motto „gemeinsam gegen den Terror“ hatte die rechtsextremistische Organisation nach Dortmund mobilisiert. Dem Aufruf folgten gut 400 Menschen. Der „Wolfsgruß“ der faschistischen Grauen Wölfe dominierte die gesamte Demonstration. In Sprechchören drückten die Demonstranten ihren Hass gegen die kurdische PKK und die kurdische Bevölkerung aus. Auch wenn die Teilnehmer vorgaben gegen Terror zu sein, waren einige nicht in friedfertiger Absicht nach Dortmund gereist. Mehrere offensichtlich bewaffnete Demonstranten wurden von der Polizei kontrolliert und in Gewahrsam genommen. Dabei fanden die Beamten Baseballschläger, Messer, Quarzsandhandschuhe, Elektroschocker und einen Teleskopschlagstock. (mehr …)

 
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Gedenken: Vor 10 Jahren ermordete der NSU Mehmet Kubaşık

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Am 4. April 2006 ermordete die neonazistische Terrororganisation „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) den Dortmunder Mehmet Kubaşık in seinem Kiosk. Mutmasslich war er das achte Todesopfer der NSU-Mörder. (mehr …)

 
 
 
 
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Rechtsextremismus in Dortmund

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Dortmund ist Hochburg der extremen Rechten – nicht zuletzt der Angriff auf einen Journalisten zeigt dies. Reiner Burger von der FAZ berichtet darüber, wie tief die Rechten in der Ruhrgebietsstadt verwurzelt sind. Roland hat das Bild dazu geliefert. Hier gibt es den Text online: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rechtsextremismus/rechtsextreme-greifen-in-dortmund-journalisten-an-13477775.html

 
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DÜGIDA steht im Regen

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Anhänger und Aktive der rechtspopulistischen AfD, der rechten Gruppierung PRO NRW und neonazistischer Parteien und Organisationen, versuchen in Düsseldorf Seite an Seite an die Erfolge der rassistischen PEGIDA-Demos anzuknüpfen. (mehr …)

 
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PEGIDA in Dresden blockiert . . .

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Mehreren tausend Menschen ist es gelungen, in Dresden die Demonstration der rassistischen und für Rechtsextremisten offenen Initiative PEGIDA zu blockieren. Nach Polizeiangaben beteiligten sich rund 7000 Anhänger der PEGIDA an deren Aufmarsch. Sie machten Stimmung gegen Flüchtlinge und den Islam. Nach der Auflösung der Versammlung, griffen rechte Gruppen in der Innenstadt GegendemonstrantInnen an. Die Polizei wirkte mit der Situation überfordert und konnte die Angriffe nicht verhindern. (mehr …)

 
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HoGeSa-Kundgebung ein Flop

Die HoGeSa-Demo in Hannover war ein Flop. Selbst den Teilnehmern scheint es nicht gefallen zu haben. Erste von ihnen, darunter die Borrussenfront, reisten schon ab, da hatte die Kundgebung gerade begonnen. Die TAZ berichtet in ihrer heutigen Ausgabe darüber. Ich habe das Bild dazu geliefert.

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NSU-Morde: Der Verfassungsschutz und die Ahnungslosigkeit

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Die TAZ berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über die angebliche Unwissenheit des Verfassungsschutzes und ihren plötzlich verstorbenen Spitzel Corelli. das Bild dazu kommt von mir.

 
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Polizeisupport für Neonazis

Recht erfolgreich haben am Samstag tausende Demonstranten in Magdeburg die Anreise und die eigentliche Aufmarschroute eines vermeintlichen Trauermarsches der extremen Rechten blockiert. Es nützte aber kaum etwas. Denn: Fahrplan hin oder her, nach Stunden des Wartens, leitete man ganz unbürokratisch die Züge mit den Neonazis in eine andere Richtung. Dank Support von Polizei und Bahn fand der braune Spuk dann mit vierstündiger Verspätung in einem anderen Stadtteil statt. Über die Option, den rechten Aufmarsch abzubrechen, habe die Polizei laut TAZ, nicht nachgedacht….

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Rassistische Hetze am 9. November. . .

… gibt es auch im Westen. Pro NRW hat gleich zwei Kundgebungen in Duisburg angemeldet. Die nordrhein-westfälischen Gerichtsinstanzen bestätigten ein Verbot der Polizeipräsidentin aber das Bundesverfassungsgericht hob das Verbot der gegen Flüchtlinge und Roma gerichteten Demos auf. Gegen die rechten Aufmärsche am 75. Jahrestag der Pogromnacht organisierte ein breites Bündnis Gegendemonstrationen und blockierte die Route der Rechten.

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