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»Lügenpresse« – Ein WDR-Radiofeature u. a. mit attenzione

»Dass Lügenpresse derzeit in aller Munde ist, hat wesentlich zu tun mit dem Auftreten der Pegida-Bewegung im Herbst 2014. Die Bewegung „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ benutzt den Begriff, um gegen all die Medien Stimmung zu machen, die über das Thema Zuwanderung differenziert berichten. Auch die AfD, die „Alternative für Deutschland“, polemisiert mit dem Schlagwort«

Der Kollege Herbert Hoven hat für den WDR ein Radiofeature über die Arbeitsbedingungen von Journalisten im Umfeld der Rechten gemacht. Roland und zwei weitere Journalisten haben mit dem Hörfunkkollegen gesprochen. Das Resultat: ein hörenswerter Beitrag. Ihr findet ihr hier: http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/luegenpresse-116.html

 

 
 
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Pegida-Randalierer brüllen »Judenpresse«

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Gegen eine Kundgebung von etwa 100 Salafisten marschierten rund 800 Anhänger der rechten Pegida undHoGeSa in Wuppertal auf. Auch zahlreiche Neonazis aus dem Umfeld der Partei „Die Rechte“ beteiligten sich. Neben der Parole „Lügenpresse halt die Fresse“ stimmte man auch die Parole „Lügenpresse auf die Fresse“ an. Auch „Judenpresse“ war zu hören. Bereits während der Auftaktkundgebung kam es zu Straftaten. Gewaltbereite Hooligans vermummten sich und bedrängten die Polizeiketten. Auch zwischen Pegida und Hogesa kam es zu Konflikten, so dass die Polizei aus Sicherheitsgründen einen Demonstrationsmarsch untersagte. Sie musste mit Schlagstöcken und Pfefferspray gegen die Böller werfenden Randalierer vorgehen.
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HoGeSa bei PEGIDA-Ableger in Köln

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Es wirkte wie eine Zusammenrottung militanter Hooligans und anderer rechter Gestalten. Mit der Parole „Hier marschiert der nationale Widerstand“ zogen etwa 120 Teilnehmer einer so genannten „Kögida-Demonstration“ wenige hundert Meter durch Köln. Mehr Platz hatten Gegendemonstranten und Polizei den Rechten nicht gelassen.  (mehr …)

 
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Licht aus für PEGIDA

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Keinen Bock auf die rassistische PEGIDA-Demo, die sich in Köln KÖGIDA nennt, hatte gestern der Kölner Dom. 365 Tage im Jahr erleuchtet er ordentlich, gestern knipste der Domprobst, während sich die Rechten in der Domstadt versammelten, das Licht aus. (mehr …)

 
 
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PEGIDA, DÜGIDA, BOGIDA . . .

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Spiegel-TV hat sich  einen der Köpfe von PEGIDA in NRW angeschaut. Die 36-jährige Melanie Dittmer ist seit langem keine Unbekannte in der neonazistischen Szene. So konnte ich dann auch ein Bild was rund 14 Jahre alt ist, zum Beitrag beisteuern.
Den gesamten Beitrag findet man hier: http://www.spiegel.tv/filme/magazin-vom-21122014

 
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Muss man mit PEGIDA reden?

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Das fragt die TAZ heute auf der Seite eins und ich hab das Bild dazu geliefert. Gestern Abend war ich erneut in Dresden. Zusammen mit Kolleginnen eines Magazins. Wir haben mit den Menschen von PEGIDA gesprochen. Vom ganz „normalen“ Alltagsrassismus, über den voll ausgeprägten Antisemitismus, hin zur eher pathologischen Verschwörungstheorie von Reichsbürgern, es war einfach alles vertreten. Auch zahlreiche junge Männer, die lieber „haut der Presse auf die Fresse“ oder „deutsche Presse, Lügenpresse“ brüllten, als mit Journalisten zu sprechen. Ich denke sonst bevorzugen sie mehr die nonverbale Kommunikation.

 
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DÜGIDA steht im Regen

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Anhänger und Aktive der rechtspopulistischen AfD, der rechten Gruppierung PRO NRW und neonazistischer Parteien und Organisationen, versuchen in Düsseldorf Seite an Seite an die Erfolge der rassistischen PEGIDA-Demos anzuknüpfen. (mehr …)

 
 
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PEGIDA in Dresden blockiert . . .

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Mehreren tausend Menschen ist es gelungen, in Dresden die Demonstration der rassistischen und für Rechtsextremisten offenen Initiative PEGIDA zu blockieren. Nach Polizeiangaben beteiligten sich rund 7000 Anhänger der PEGIDA an deren Aufmarsch. Sie machten Stimmung gegen Flüchtlinge und den Islam. Nach der Auflösung der Versammlung, griffen rechte Gruppen in der Innenstadt GegendemonstrantInnen an. Die Polizei wirkte mit der Situation überfordert und konnte die Angriffe nicht verhindern. (mehr …)