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sunni refugees in iraq

Flüchtlingshilfe

1,6 Millionen Irakerinnen und Iraker haben in den kurdischen Gebieten Zuflucht gesucht und – trotz aller Not – Schutz gefunden.

irak, Flüchtlinge, Sunniten, Krieg, Mühlhaus, attenzione,

Die gesamte Photogescnhichte gibt es bei attenzione photographers unter  http://attenzione-photo.com/editorial_show.php?id=77

 

Sunnitische Flüchtlinge die vor dem IS geflohen waren und jetzt wegen ihrer Angst vor den schiitischen irakischen Militär nicht in ihre befreiten Städte zurückkehren wollen. Die in Flüchtlingslagern lebenden Sunniten werden oft verdächtigt den „Islamischen Staat“ unterstützt oder kollaboriert zu haben weil sie Sunniten sind.

Hilfs-Organisation wie Haukari oder medico international unterstützen Flüchtlinge im Autonomen Gebiet Kurdistan sowie im Zentral-Irak.

– Qaratu-Camp – Diyala Government – Irak
– Alwand-Camp bei Qhanaqin – Diyala Government – Irak
– Arbat-Camp – Sulaimaniya – Irak (Kurdische Autonomie Region)
– Kifri – Diyala Government – Irak 

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Die Flüchtlingslager sind meist sehr abgelegen und die Wege zur nächsten Stadt sehr lang.

 

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Der selbst gebaute Drachen aus Mülltüten – vielleicht das Symbol für Freiheit und Grenzenlosigkeit

 

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Saddam Hussein – der gehasste Diktator – erhängt.

 

Die gesamte Photogeschichte gibt es bei attenzione photographers unter
http://attenzione-photo.com/editorial_show.php?id=77

Informationen zur Situation gibt es bei medico international in dem Text von Karin Mlodoch von HAUKARI
https://www.medico.de/fluechtlingshilfe-im-nordirak-16657/

 

@ Mark Mühlhaus/attenzione photographers – Oktober 2016
#attenzionephoto #medico #refugees #iraq

 

 
Allgemein, Ausstellung

rojava

Der kurdische Traum in Syrien

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Blick über den Fluss. Am anderen Ufer begann im Frühjahr 2015 das Herrschaftsgebiet des IS. Der Euphrat (kurdisch Firat) ist der größte Strom Vorderasiens.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die gesamte Photogeschichte mit ausführlichen Text zu Rojava und zu den einzelnen Bildern gibt es bei attenzione photographers

http://attenzione-photo.com/editorial_show.php?id=74

Jeder Ort, jeder Augenblick hat seine Besonderheit. Die KurdInnen sind die größte nichtarabische Minderheit Syriens. Sie nennen den von ihnen bewohnten Teil des Landes Rojavayê Kurdistan, «Westkurdistan», oder einfach: Rojava, «Westen».

Seine 2,5 Millionen BewohnerInnen treten jetzt aus dem Schatten ihrer Leidensgeschichte heraus. Ihre gemeinsame Erinnerung ist das Syrien eines schier ewigen Baath-Regimes, das sie gewaltsam verfolgte, ihnen die eigene Sprache verbat und die Bürgerrechte vorenthielt. Heute erproben die syrischen KurdInnen das Experiment einer direkten kommunalen Demokratie und damit auch die Möglichkeit von Konfliktlösungen jenseits der alten, von Überwachen und Strafen geprägten Kultur der Gewalt.

 

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Aufklärung an der Euphrat-Front, südwestlich von Kobanê.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihre politischen Institutionen legen großen Wert auf die Beteiligung der Frauen nicht nur in der Verwaltung, sondern auch in den politischen Entscheidungsgremien und Bildungseinrichtungen. Ein neues Gesundheitswesen wird aufgebaut, eine eigene Polizei entsteht. In den Schulen lernen die Kinder Arabisch und Kurdisch: ein absoluter Tabubruch mit den Jahrzehnten unter dem Assad-Regime.

 

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Einsatzbesprechung einer YPG-Einheit in den Hügeln am Euphrat.

die Ausstellung „Back to rojava“ medico international + attenzione photographers 

Wenn du die Ausstellung auch in deiner Stadt zeigen möchtest, wende dich bitte an

medico international

info@medico.de oder www.medico.de

 

Die gesamte Photogeschichte mit ausführlichen Text zu Rojava und zu den einzelnen Bildern gibt es bei attenzione photographers

http://attenzione-photo.com/editorial_show.php?id=74

 
 
 
Allgemein, Ausstellung

exhibition – attenzione – start 2016

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Am 27. Januar wird in Husum die Ausstellung 
"Generationen - KZ Überlebende und die, die nach ihnen kommen" eröffnet Holocaust-Gedenktag
"back to rojava" wird noch bis zum 26. Januar in Berlin zu sehen sein.
rosalux 
ab Februar auch zu sehen z. B.  in Rostock und mehreren Städten in Thüringen. 
Wo zeigst du die Bilder aus Syrien - hier kannst du sie bestellen:
medico international
Heidenau - Solidarity With Refugees
In Hamburg sind unsere Bilder vom 17. März bis 17. Mai 2016 zu sehen.


 
Ausstellung

«Back to Rojava» schonmal in Berlin

Wo zeigst du die Ausstellung zur Situation im syrischen Rojava ?

alle Infos und Eure Unterstützung
www.startnext.com/rojava

alle Infos zum Begleitprogramm in Berlin
www.rosalux.de/news/41859/back-to-rojava.html

Eure Fragen zur Ausstellung gerne an
agency@attenzione-photo.com

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Allgemein

gegen türkische Faschisten

Nach dem am Samstag in Hannover ein Kurde von einem türkischen Nationalisten mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt wurde, demonstrierten am heutigen Sonntag 2000 Kurden, deutsche- und türkische Linke ihre Solidarität.

Photos by Janko und Mark

 

20150913han001 (mehr …)

 
Allgemein

Protest gegen die Bomben von IS und Erdogan

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Gegen den Terror des s. g. Islamischen Staats (IS) und die Angriffe der Türkei auf kurdische und türkische linke Organisationen, demonstrieren in Düsseldorf rund 2000 Menschen. Eine längere Demo musste wegen einer Orkanwarnung abgesagt werden.  (mehr …)

 
 
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about the situation in Rojava _ an interview with Mark

Mark Mühlhaus about his journey to the Syrian Kurdish Rojava in December 2014
– an interview in pictures

best settings for youtube:
use the good quality of HD, font size of 50 %
this video has English subtitles.

Interview by Claudia Luebcke in January 2015 and has been translated by Alexandra England.
All rights reserved by Mark Mühlhaus

 
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IS verschleppt hunderte Christen im syrischen Rojava

Christen sind ein Ziel der IS im syrischen kurdischen Rojava. Vor einigen Tagen verschleppten die Dschihadisten hunderte Assyrer aus ihren Dörfern in der Region um den Fluss Chabour (Khabour).

Mark reiste im Dezember in diese Dörfern zusammen mit der christlichen Kämpfern der Sutoro Einheiten.

 

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Rojava – Krieg, Zerstörung, Not, Kälte

KurdInnen kämpfen an verschiedenen Fronten

 Heyva Sor a Kurdistanê e.V. (Kurdischer Roter Halbmond) verteilt kostenlos Medizin an Arme in Derik im syrischen Rojava. Hilfe ist da, wird aber durch die immer neuen Bedingungen hart auf die Probe gestellt. Scheint das Shingal-Gebirge in Irak-Kurdistan befreit, gehen die Kämpfer an anderer Stelle weiter. Nachts werden die Verletzten und die Toten zurück über die Grenze nach Syrien gebracht. Starker regen lässt das Flüchtlings-Camp Newrus zu einer Schlammkuhle werden.

Gestern waren wir in verlassenen Dörfern die der IS besetzt hatte und von den Islamisten teils zerstört wurden. Die Christen flohen bevor der Islamische Staat kam. Die kurdische Polizei und die christlichen Kämpfer von Sutoro schützen die Dörfer, da der IS nur wenige hundert Meter – auf der anderen Seite des Flusses Khabour – stationiert ist.

Die meisten Christen können Weihnachten nicht zu Hause feiern…

Mark @Rojava

20141222mm0022 (mehr …)

 
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Kobane: Hoffen auf Frieden

Syrische Flüchtlinge im türkischen Suruc

Auf dem Friedhof von Suruc trafen wir eine Familie aus dem türkischen und syrischen Teil Kurdistans, die um ein getötetes Familienmitglied trauert. Die Gräber der hier beerdigten Kämpferinnen und Kämpfer aus Kobane und Umgebung hat man chronologisch durchnummeriert. Neben der Trauer um den Tod gab es bei ihnen wie bei allen anderen, die wir in den vergangenen fünf  Tagen trafen, die große Hoffnung auf baldigen Frieden. Die ehrenamtlichen HelferInnen, AktivistInnen und Ärzte rechnen aber nicht mit einer schnellen Verbesserung der Lage und richten sich auf einen langen Hilfseinsatz ein. (mehr …)

 
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Alltag syrischer Flüchtlinge

Syrische Flüchtlinge im türkischen Suruc

Täglich fahren die syrischen Flüchtlinge und ihre UnterstützerInnen nach Mehser direkt an die Grenze zu Kobane. Hier beobachten sie die Kampfhandlungen zwischen kurdischen KämpferInnen und dem IS. Verfolgen die Luftangriffe der USA und ihrer alliierten Verbündeten auf die Stellungen der islamistischen Terroristen und diskutieren in kleineren oder größeren Gruppen miteinander. (mehr …)

 
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Hilfe für Kobane-Flüchtlinge

Syrische Flüchtlinge im türkischen Suruc

Menschen helfen Menschen in allen Lagen. Finnische AktivistInnen packen bei der Verteilung von Hilfsgütern in einem Lagerhaus mit an. Eine in Deutschland lebende Kurdin betreut ausländische Delegationen. Ein türkischer Student aus Istanbul führt uns durch die Flüchtlingslager. Zwischendurch treffen wir eine kurdische Lehrerin, die dabei hilft den Schulbetrieb in den Camps zu ermöglichen, eine andere kümmert sich um die vielen Kinder. Dies ist die alltägliche Normalität, wie aber auch die große Trauer und Verzweiflung derer, die vor dem Terror des IS fliehen mussten.  (mehr …)

 
 
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Eintausend demonstrieren gegen IS-Terror

Foto: Roland Geisheimer / attenzione

Gut eintausend Menschen haben heute in Dortmund gegen den IS-Terror und für ein freies Kurdistan demonstriert. Aufgerufen hatte die kurdische Jugendorganisation “Diwanen Azad”. (mehr …)