Primark am Pranger

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31.5.2013: Kunden warten vor der Frankfurter Primark-Filiale darauf, dass das Geschäft endlich wieder öffnet. Der Textilhändler hatte wegen der Blockupy-Proteste, die u. a. auf der Einkaufsstraße Zeil stattfanden, vorsorglich die Rollläden geschlossen. Foto: Roland Geisheimer

Die Textilfirma Primark gerät immer mehr unter Druck. Erst mutmassliche Hilferufe via eingenähtem Zettel aus China, jetzt soll es Mitarbeiterbespitzelungen in Hannover geben. Primark war bereits im Jahr 2013 in die Schlagzeilen geraten. Das Unternehmen hatte Kleidung in der Rana-Plaza-Fabrik in Bangladesch produziert. Das Fabrikgebäude war im April vor einem Jahr eingestürzt und hatte mehr als 1100 Arbeiter unter sich begraben.