Muss man mit PEGIDA reden?

taz_pegida2

Das fragt die TAZ heute auf der Seite eins und ich hab das Bild dazu geliefert. Gestern Abend war ich erneut in Dresden. Zusammen mit Kolleginnen eines Magazins. Wir haben mit den Menschen von PEGIDA gesprochen. Vom ganz „normalen“ Alltagsrassismus, über den voll ausgeprägten Antisemitismus, hin zur eher pathologischen Verschwörungstheorie von Reichsbürgern, es war einfach alles vertreten. Auch zahlreiche junge Männer, die lieber „haut der Presse auf die Fresse“ oder „deutsche Presse, Lügenpresse“ brüllten, als mit Journalisten zu sprechen. Ich denke sonst bevorzugen sie mehr die nonverbale Kommunikation.